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Et wied gefiert bes de Erd webriert

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"Et wied gefiert, bes de Erd w ebriert", dazu forderte das neue Prinzenpaar Prinzessin Carina I (Lues) und Prinz Peter I (Schuwerak) ihre Untertanen in der Närrischen Elsberghalle bei der Prinzenproklamation am Samstagabend auf. Zusammen mit dem Tambourcorps und den Blue Angels aus Kelberg enterte das Prinzenpaar umjubelt von ihren närrischen Untertanen die Bühne. Die ersten Amtshandlungen des inthronisierten Prinzenpaares waren die Ordensverleihungen an das Prinzengefolge, das überwiegend aus der näheren Verwandtschaft von Prinz und Prinzessin verpflichtet wurde, die Eltern, die Wagenbauer, an die Veranstalter des Sportvereins DJK und die Feuerwehr.

Vorausgegangen war die Verabschiedung des alten Prinzenpaares Prinz Tim I und Prinzessin Theresa I (Ehepaar Schumacher), die den Narren für die „Supergeile Zick" dankten, die die scheidenden Tollitäten im Karneval erlebt hatten. Die Moderation des Abends, zu der Sportverein DJK und Feuerwehr eingeladen hatten, wurde von Mike Mönig und Johannes Helten übernommen. „Eifel MeNü" hatte die Jecken im Saal schon in Stimmung versetzt ,um die jüngsten Teilnehmer des Abends zu begrüßen, die „Mülleme Pänz". Judith Rieder und Christina Göbel hatten mit den Kindern einen tollen Tanz einstudiert. Da war die erste Rakete fällig. Ohne Zugabe kamen Emilia Göbel, Tobi Krämer, Lena Michels, Mia Mönig, Angela Murabito, Charlotte, Robin und Laureen Rieder, sowie Erik Ruland, Marek Stern und Rafael Zimmer nicht von der Bühne.

Aus dem Müllenbacher Karneval ist Werner Blasweiler als Doktor nicht wegzudenken . So stellte er in seiner karnevalistischen Diagnose fest, dass die „Männergrippe" besonders für Beamte lebensbedrohlich ist. „Wenn die ans Schwitzen kommen, sterben die", diagnostizierte er. Einen rasanten Tanz zeigten die „Flic Flacs". Jule Kranhold, Luna Schumacher, Emma Pürling und Maxine Weibrecht hatten sich den Tanz ohne Trainerin einstudiert. Dafür gab es für die zweitjüngste Gruppe die nächste Rakete.

Wieder zu Gast in Müllenbach war auch Martin Korden, eine Leihgabe aus Adenau, der diesmal als Gourmetkoch auf der Bühne erschien und so manches Küchengeheimnis verriet. So bezeichnete er das kleine „Bäuchlein" von Moderator Mike Mönig als „Gourmetgewölbe". Auch auf die Frage, warum Frauen so gerne in der Küche stehen, wusste der international erfahrene Koch eine Antwort, „Das liegt an der (H)Erdanziehung". Nach diesem Höhepunkt boten die Obermöhnen, das Männerballett „Mülleme Kätzje" sowie die DJK Showtanzgruppe, die in diesem Jahr ihr 20 jähriges Jubiläum feiert, noch etwas fürs Auge, bevor nach fast vier Stunden Sitzungsprogramm Trompeter Helmut Wagner zum Finale blies.

Weitere Bilder gibt es in unserer Bildergalerie.

Text: Blick Aktuell Adenau

 

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