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DJK Müllenbach präsentierte Entwurf für Sportplatzneubau

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Bereits seit einigen Jahren arbeitet der Vorstand an einem Vorschlag zur Erneuerung der Sportplatzanlage. Der zuletzt im Jahre 2002 erneuerte Hartplatz hat die besten Zeiten schon lange hinter sich. In der Kreisliga Rhein-Ahr und Mayen hat das Müllenbacher Geläuf schon seit vielen Jahren an Beliebtheit verloren. Seit Bestehen der Jugendspielgemeinschaft Eifelhöhe, in der die DJK Müllenbach Mitglied ist, verpönen nun auch Mannschaften aus dem Fußballkreis Eifel und dem Trierer Umland den Müllenbacher Sportplatz.

Die vergangene Woche war für die DJK Müllenbach sehr ereignisreich. Zunächst konnten Mike Mönig (1. Vorsitzender) und Daniel Goebel (2. Vorsitzender) dem Ortsgemeinderat präsentieren, was in den vergangenen Jahren recherchiert wurde und was unter Abwägung aller Argumente das zukunftsfähigste Spielfeld darstellt. Der DJK Vorstand empfiehlt eine Umwandlung des alten Hartplatzes in einen Kunstrasenplatz. Darüber hinaus soll geprüft werden, in wie weit der Sportplatz in eine Sport- und Freizeitstätte für Jung und Alt umgewandelt werden kann. Somit könnten die Ortsgemeinde und der Sportverein auch dem demografischen Wandel entgegenwirken und auch langfristig eine Attraktivität für das Dorf schaffen. Erste Vorschläge hierzu wurden ebenfalls unterbreitet. Im Anschluss an die Präsentation standen die Vorsitzenden für Fragen der Ratsmitglieder zur Verfügung. Aufgrund der gestellten Fragen, konnte gedeutet werden, dass die Ratsmitglieder den bestehenden Hartplatz ebenfalls als nicht länger bespielbar ansehen. Folglich geht der DJK Vorstand davon aus, dass es in Zusammenarbeit mit der Ortsgemeinde in naher Zukunft zu einer Entscheidung über den Bau einer neuen Sportanlage kommen kann.

Großes Interesse an der außerordentlichen Mitgliederversammlung

Am Sonntag wurde dann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, um höchstmögliche Transparenz zu schaffen. Der DJK Vorstand wollte ein Bauvorhaben dieses Ausmaßes und die hiermit verbundenen Eigenleistung-Absichten von den Mitgliedern legitimiert haben. Insgesamt fanden 54 Mitglieder den Weg ins Vereinsheim. Nachdem Mike Mönig das Projekt präsentierte, wurde eine Frage- und Diskussionsrunde eröffnet und schließlich ein Beschluss gefasst. Die Mitglieder stimmten einstimmig (bei 4 Enthaltungen) für das vorgeschlagene Vorhaben und der ambitionierten Ziele hinsichtlich der zu erbringenden Eigenleistung.
Der DJK Vorstand bedankt sich beim Ortsbürgermeister und den Gemeinderatsmitgliedern für die konstruktiven Gespräche und den Vereinsmitgliedern für die Unterstützung des Projektes und die zahlreichen Anregungen und Ideen.

 

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